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Ärzte und Patienten nutzen zunehmend auch digitale Infor­ma­tions­quellen

Um sich über Indikationen, Diagnostik und Therapien zu informieren, setzen Ärzte in erster Linie auf medizinische Fach­zeit­schriften und Fort­bildungs­veran­staltungen. In den vergangenen Jahren ist zusätzlich der Stellenwert von Internet und Online-Diensten angestiegen.1

Unsere Prognose: Im Jahr 2030 werden sich fast alle Ärzte auch online zu beruflichen Themen informieren.

Dabei nutzen Ärzte vorwiegend Content, der Relevanz in ihrem beruflichen Umfeld hat. Eine Touchpoint-Analyse der LA-MED hat gezeigt, dass Ärzte online besonders nach schnellen Antworten auf spezifische Fragestellungen suchen. Um Themen zu vertiefen, lesen viele Ärzte lieber in Fachzeitschriften nach.2

Eine Studie zur Mediennutzung von Healthcare-Professionals, ebenfalls von der LA-MED durchgeführt, definiert fünf unterschiedliche Präferenztypen.3

  • Typ 1 „Experten­dialog“ „Ich möchte die Gelegen­heit haben, mich mit Experten meines Faches im direkten Dialog aus­zu­tauschen und dabei Ein­blicke in andere prak­tische Erfah­rungen zu bekommen.“
  • Typ 2 „seriöse Infor­ma­tion“ „Ich lege Wert auf ob­jektive und differen­zierte Fach­infor­mationen, am liebsten in gedruckter Form, um mich selbst um­fassend orien­tieren und in ein Thema vertiefen zu können.“
  • Typ 3 „beruflicher Nutz­wert“ „Ich benötige kon­zen­trierte, nicht verkaufs­orientierte Infor­mationen, die in meiner alltäg­lichen Arbeits­praxis verwert­bar sind und mich in meinem pro­fessio­nellen Handeln unter­stützen.“
  • Typ 4 „schneller Über­blick“ „Ich möchte mir ohne großen Auf­wand einen Über­blick insbesondere über aktuelle Neuig­keiten verschaffen. Informa­tionen sollten dabei gut visu­ali­siert und in für Patienten ver­ständ­licher Sprache auf­bereitet sein.“
  • Typ 5 „digitale Sofort­hilfe“ „Ich brauche schnelle und kompetente Ant­worten auf spontan auf­tretende Fragen. Um diese jeder­zeit in über­sicht­licher Form zu bekom­men, nutze ich vorzugs­weise moderne Online-Angebote.“
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Doch nicht jeder Content wird wahrgenommen: 84 % der Leser erwarten, dass Content unterhält, Geschichten erzählt, Lösungen bietet und Erlebnisse vermittelt.4

Für die Pharmakommunikation bedeutet das:
Weg von Push-, hin zur Pull-Kommunikation. Auch online sollten Pharmaunter­nehmen für Ärzte und Patienten individuell relevanten Content liefern und mit wissenschaftlichen Inhalten unterhaltsam sein.

Pharma digital

Pharma­kommunikation in der digitalen Transformation

Die Kommunikation von Pharma­unternehmen mit Ärzten steckt mitten in der digitalen Transformation. Nach wie vor investieren Unternehmen in bewährte Printkampagnen, zusätzlich nutzen sie Online-Kanäle.5

Dr. Stephan Frings
Dr. Stephan Frings
Öffentlichkeitsarbeit Grünenthal GmbH, Aachen

„Die wachsende Bedeutung digitaler Kommunikations­wege wie z. B. der Social-Media, die es so vor 15, 20 Jahren noch nicht gab, hat erheblichen Einfluss auf unser Kommunikations­verhalten. Immer mehr Menschen lesen kaum noch Print­medien und informieren sich primär über diese neuen Kanäle.

Agenturen sollten uns einerseits bei der Auswahl digitaler Kanäle beraten und uns gleichzeitig Content liefern, der für unsere Ziel­gruppen relevant und unter­halt­sam ist. So bietet sich die Chance, über „neue Kanäle“ für unsere Ziel­gruppen nutz­bringendes Wissen zu kommunizieren.“

Angebote

Digitale Angebote von
eickhoff kommunikation

An diesen Anforderungen – was erwarten Ärzte von der Pharma­kommunikation und was erwarten Produktmanager in der Pharmaindustrie von Agenturen – richten wir unsere Angebote aus. Als Experten für digitale Gesundheits­kommunikation beraten und begleiten wir unsere Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Kommunikation.

Dafür entwickeln wir Content, der digitalen Anforderungen gerecht wird, den Informations­bedürfnissen der User entspricht und idealerweise eine personalisierte Auswahl relevanter Bausteine ermöglicht. Gleichzeitig haben wir den Anspruch, „Geschichten“ zu erzählen, die die User fesseln.

Damit Content ankommt, sind die Texte kurz oder führen via Teaser plus Link zu weiteren Details. Sie sind so strukturiert, dass der Leser schnell das Wichtigste erfassen kann und sie sind idealerweise multimedial.

Gerne lassen wir uns auch am Ergebnis messen: Wie lang ist die Verweildauer bzw. die Conversionrate. Für direkte Erfolgs­erlebnisse empfehlen wir Response­möglich­keiten, z. B. über Service­angebote, Kommentar­funktionen oder eine Verzahnung mit den Außendienst-Aktivitäten.

Synergien nutzen

Dabei nutzen wir Synergien, indem wir crossmedial denken. Wir adaptieren Content für Print- und Online-Medien und vernetzen die Angebote miteinander.
Wir entwickeln gemeinsam mit unserem Netzwerk neue Formate und Platt­formen, die einen Mehrwert schaffen. Gleichzeitig kommunizieren wir über bereits etablierte digitale Kanäle, wie z. B. Internetportale von Fachverlagen, Ärzte-Communities und Gesundheitsportale.

Arbeitsbeispiele

Die Landingpage, auf der Sie sich befinden, haben wir als Digitorial aufgebaut. Diese Form des Infotainments können wir auch für Sie realisieren. Weitere Beispiele unserer Arbeit finden Sie hier:

  • Scrollbare Infografik
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  • Video
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  • Interaktives PDF
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  • Simpleshow
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  • Multimedia-Reportage
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  • Landingpage
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  • Kongress-App
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Möchten Sie mehr sehen? Weitere digitale Formate wie E-Mail Newsletter, Podcasts, Webinare, Online-Pressekonferenzen etc. stellen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch vor.

1 „API-Studie“ der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen, http://www.la-med.de/studien/api-studie/api-ergebnisse/

2 „360° Touchpoint-Analyse“ der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen, http://www.la-med.de/studien/weitere-studien/360-touchpoint-analyse/

3 Studie „Mediennutzung von Healthcare Professionals“ der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen, http://www.la-med.de/studien/weitere-studien/mediennutzung-hcp/

4 Studie „Meaningful Brands“ der Havas Group, http://www.meaningful-brands.com/en/insights

5 Quelle: Statista

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