Kommunikationsstrategie
| Ziel | Position eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels zur Behandlung einer seltenen Erkrankung im veränderten Wettbewerbsumfeld stärken und ausbauen. |
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| Idee | Nach der Analyse von Studiendaten der zukünftigen Mitbewerber und der Marktentwicklung sowie der Berücksichtigung von Zielgruppen-Needs kreierten wir einen Strategie-Workshop. Auf Basis der SWOT entwickelten wir darin gemeinsam mit dem Kunden eine Priorisierung der zukünftigen Themen, um durch eine frühzeitige Schärfung der Kommunikation die Position des Produkts im Markt zu halten. |
| Ergebnis | Wettbewerbsvorsprung wurde gesichert. |
Nationale Adaption
| Ziel | Ziele und Kernbotschaften der globalen Positionierung eines RX-Arzneimittels so anpassen, dass die HCPs des deutschen Marktes diese verstehen und mittragen. |
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| Idee | Wir haben Tiefen-Interviews mit nationalen Meinungsführern zur Generierung von Insights geführt. In einem Repositionierungs-Workshop mit dem Kunden haben wir die Adaptionen für den deutschen Markt erarbeitet. |
| Ergebnis | Mehr Verständnis für das Arzneimittel und offenere Haltung der HCPs, dieses auch einzusetzen. |
Beratertreffen
| Ziel | Aktivierung der Zielgruppe (Ärztinnen und Ärzte) für die Indikationserweiterung eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels. |
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| Idee | Zur Generierung neuer Insights führten wir ein Beratertreffen durch – zielgruppengerecht und moderiert. Wir erarbeiteten ein Storyboard und entwickelten vorab „Hausaufgaben“ für die Teilnehmenden. In einer Plenumsdiskussion sowie mithilfe von Workshop-Aufgaben entwickelten wir konsentierte Empfehlungen für das Marketing. |
| Ergebnis | Die intensive Beschäftigung der teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte mit den Zielen des Beratertreffens und die lebhafte Arbeitsatmosphäre sorgten für überdurchschnittliche Mitarbeit, belastbare Insights und klare Empfehlungen für die Marketing-Folgeplanung. |
DiGA-Kommunikation
| Ziel | DiGA-Hersteller und Pharmaunternehmen vermarkten die DiGA gemeinsam mit dem Ziel, Awareness und Akzeptanz für die DiGA bei HCPs zu schaffen. |
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| Idee | Bereits in der Prelaunch-Phase Kontakte zu wichtigen Stakeholdern aufbauen und mithilfe von Video-Interviews mit Studienärztinnen und -ärzten und Patientinnen und Patienten Insights generieren. Die Insights haben wir für Veröffentlichungen in Fachmedien sowie ein Meet the Expert für Fachmedien genutzt. |
| Ergebnis | Awareness und Sichtbarkeit in den Fachmedien. |
Mailing
| Ziel | Awareness für eine seltene Erkrankung in verschiedenen Arztgruppen und Auffinden neuer Patientinnen und Patienten. |
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| Idee | Das SE-Mailing besteht aus einem wissenschaftlichen personalisierten Anschreiben mit aufmerksamkeitsstarkem Betreff und Hinweisen, wie Betroffene in der eigenen Praxis gefunden werden können – Absender sind die Key Account Manager der Region. Mit einem personalisierten Antwortbogen konnten Verdachtsfälle kommuniziert werden. Gleichzeitig erhielt der Kunde über diesen Weg E-Permissions. |
| Ergebnis | Awareness bei Ärztinnen und Ärzten für die Symptome der Seltenen Erkrankung geschaffen, dadurch neue Betroffene gefunden und neue Kontakte geknüpft. |
Abrechnungs-Guide
| Ziel | Mit dem SE-Abrechnungs-Guide Informationen zur Versorgung und Abrechnung bei seltenen Erkrankungen in der ärztlichen Praxis schaffen. |
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| Idee | Zusammenstellen von Praxisbesonderheiten, abrechenbaren Gebührenpositionen nach EBM sowie Diagnosen nach ICD-10 (Hauptdiagnosen, Symptome, Komplikationen und Folgeerkrankungen) in Kooperation mit einem Beratungsunternehmen für Arztabrechnungen; Ausarbeitung nach Indikation für hausärztliche und verschiedene fachärztliche Praxen. |
| Ergebnis | Weniger Bedenken bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen im niedergelassenen Bereich. |
Infografik
| Ziel | Awareness zu einer seltenen gastroenterologischen Erkrankung bei Ärztinnen und Ärzten steigern und einen schnellen Überblick über Symptome, Diagnostik und Therapie bieten. |
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| Idee | Aufbereitung der wesentlichen Fakten als Infografik mit kurzen Texten, leicht zuzuordnenden Icons und Abbildungen; Veröffentlichung in Fachzeitschriften, online und Abgabe über den Außendienst. |
| Ergebnis | Gesteigerte Diagnoserate der Erkrankung. |
Therapiebegleiter
| Ziel | Patientinnen und Patienten mit einer lebenszeitverkürzenden onkologischen Diagnose einen hilfreichen Begleiter zur Therapie an die Hand geben und damit das Image des Unternehmens unterstützen. |
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| Idee | Ausarbeitung des Therapiebegleiters in Zusammenarbeit mit einem Behandler; Erarbeitung wichtiger Informationen zur Anwendung und Wirkung der Therapie sowie Tipps zum Umgang mit Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen. |
| Ergebnis | Positive Resonanz in der „Community“ von Ärztinnen und Ärzten, Betroffenen und Patientenorganisationen. |
Crossmediale Kommunikation
| Ziel | Ein bewährtes Präparat mit Zulassung in mehreren Indikationen mit frischem, wissenschaftlich fundiertem Content bei Ärztinnen und Ärzten ins Gespräch bringen und den Außendienst dabei fachgruppenspezifisch unterstützen. |
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| Idee | Aufbau einer Content-Hub-Seite im Online-Angebot eines medizinischen Fachverlags; wechselnde Content-Formate mit Storytelling, Video-Interviews, Q&As, eCMEs, Studiensteckbriefen und die Verknüpfung mit Abgabematerial für den Außendienst. |
| Ergebnis | Traffic auf der unternehmenseigenen Website erhöht; zufriedener und erfolgreicher Außendienst. |